SNIP GmbH

netCMS - Web Contentmangement


Das Rad neu erfinden?
Meistens hatten wir für Kunden, die immer "mal eben schnell" selbst etwas auf ihren Web-Seiten ändern wollten, ein kleines Tool geschrieben, das via Webbrowser bedienbar war.

Als im Jahr 2000 ein Kunde mit mehr als 20 Mitarbeitern in der Redaktion bei uns anklopfte, ob wir denn eine Software hätten, mit dem die Mitarbeiter koordiniert an einem grossen News- und Freizeitportal arbeiten könnten, haben wir uns etwas mehr Zeit für dieses "Tool" genommen. Heraus kam das netCMS, welches heute in der Version 3 vorliegt und unter vielfältigen Bedingungen bewiesen hat, daß es einem kleinen Einmann-Betrieb, aber auch größeren Redaktionen helfen kann, ihren Content zu bändigen und zu veröffentlichen.

"Content" bedeutet nicht "HTML"
Das Zusammenbauen von HTML-Webseiten aus Datenbankinhalten ist im Prinzip keine große Kunst. Die Aufgabe ist jedoch, daß man die Kunden mit einem CMS layouttechnisch nicht festlegen, andererseits aber keinen unüberschaubaren Wust an Formatierungen oder Funktionen anbieten darf. Wir haben daher die sog. "Render-Engine" von vorneherein so modular ausgelegt, daß wir beim Rendern gar nicht auf HTML festgelegt sind. Alle Formatierungsanweisungen und Layouts können aufeinander aufbauen und dennoch mehrfach verwendet werden.

Die erste Anwendung hierfür fand sich in der Produktion des Magazins "Markt & Chance" der Agentur für Arbeit, wo mit unserem netCMS alle Inhalte aus verschiedenen Quellen (z.B. automatisiert per Mail als Word-Dokument im Attachment) aggregiert, umformatiert und der Druckvorstufe (hier: QuarkXpress) zugeführt wurden.

Weitere Anwendungen sind der Versand ausgewählter Inhalte als personalisiertes Mailing an viele Empfänger - manuell oder regelmäßig zeitgesteuert und mit Auswertung der nicht zustellbaren Adressen.

Was kann das netCMS nicht?
Genau wie andere CMS kann das netCMS nicht aus dem Stand Ihre Internet-Seiten produzieren - mit tollen Menüs, Bildern und einem trendigen Design. Das wird oft versprochen und selten gehalten.

Allerdings lassen sich vorhandene Layouts in HTML sehr einfach integrieren und durch Verwendung von Platzhalten CMS-tauglich machen. Hier sollte man vorausschauend planen, um hinterher keine Überraschungen zu erleben.

Bestes Beispiel der nachträgliche Wunsch, eine Volltextsuche einzubauen. Wenn nicht von vorneherein der Content gut strukturiert war, hilft eine reine Volltextsuche auch nicht weiter, sondern liefert womöglich unsinnige Ergebnisse.

Wir von SNIP helfen Ihnen bei der Planung und Umsetzung und können Ihren Webdesigner dabei unterstützen, das Bestmögliche aus Ihren Seiten zu machen.